Oskar und die Dame in Rosa 

Szenische Lesung 

Anja Riedmann

Benjamin Hirt

Von Eric-Emmanuel Schmitt aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker

Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. „Eierkopf“ nennen ihn die anderen Kinder im Krankenhaus. Doch das ist nur ein Spitzname und tut nicht weiter weh. Schlimmer ist, dass seine Eltern Angst haben, mit ihm über die Wahrheit zu reden. Da bringt ihn Madame Rosa auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt – in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oskars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.

Mit Benjamin Hirt (Schauspieler) und Anna Riedmann (Cellistin); eingerichtet von René Rothe. Der Autor wird von der Agentur Dominique Christophe, Paris, in Zusammenarbeit mit dem Theaterverlag Desch, Berlin, vertreten.

Szenischen Lesereihe: Glaube – Liebe – Hoffnung